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    <title>der alltägliche Wahnsinn</title>
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    <dc:publisher>swedengirl</dc:publisher>
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    <title>der alltägliche Wahnsinn</title>
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    <title>Ein langes Wochenende ist endlich vorbei...</title>
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    <description>Drei Tage Bremen...mancheiner würde sagen:&quot;Oh, wie schön, ein kleiner Kurzurlaub!&quot; Im Grunde würde ich das auch sagen, wenn ich nicht stundenlang über den Uni-campus gelaufen wäre, nur um festzustellen, dass es eine kleine Stadt ansich ist, für die man eigentlich als Erst-Semestler einen richtigen Stadtplan bräuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was habe ich an der Uni Bremen verloren, wenn ich noch nicht einmal Abitur habe?&lt;br /&gt;
Das liegt daran, dass meine bessere Hälfte ab nächster Woche dort sein ausschweifendes Studentenleben beginnt.&lt;br /&gt;
Darum der Kurztrip; die Uni anschauen, das künftige Zimmer bei einer Freundin ausmessen, bei der er als Untermieter einzieht, sich mal im Bremer Nachtleben tummeln und am letzten Tag ein Besuch bei IKEA, um sich Zimmereinrichtungsideen zu holen.&lt;br /&gt;
Dann, Freitagabend, völlig kaput durch den Marsch beim schwedischen Möbelhaus, total aufgebretzelt in den HydePark...tanzen, Party und totale Erschöpfung.&lt;br /&gt;
Samstag....ausschlafen und Zeit für mich allein.&lt;br /&gt;
Sonntag....Bandprobe (das zweite Lied ist bereits in arbeit) mit anschließendem DVD-Abend und einem Geburtstagskind.&lt;br /&gt;
Montag...gemütliches Essen und ein kleines sit-in bis spät in die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen meine Energiereserven wieder aufgetankt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long,&lt;br /&gt;
Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/1008726/">
    <title>auf die Ohren...</title>
    <link>http://swedengirl.twoday.net/stories/1008726/</link>
    <description>Mein Gehör wird mir keines Falls dafür danken, dass ich heute...äh...gestern...ach, was auch immer,....der Bandprobe einer lieben Freundin von mir beigewohnt habe. Das Fiepen im Ohr ist zwar schon leiser geworden, allerdings noch nich ganz weg. Ich muß morgen...äh...heute...ach, nachher...einfach daran denken, dass ich meine Oropax mitnehme.&lt;br /&gt;
Der Song an dem sie heute gearbeitet haben (&lt;i&gt;hüstel&lt;/i&gt;...der erste bisher) hat definitiv das Potential dazu mein neues Lieblingsstück zu werden. Harte, treibende Gitarrenriffs und ein Schlagzeugsound, der mir direkt in die Füße geht.&lt;br /&gt;
Bei der nächsten Probe werde ich auf alle Fälle wieder dabei sein....denn die Jungs und Mädels  sind doch schließlich auf ihren ersten &quot;Groupie&quot; angewiesen...vorallem, wenn sie für ständigen Kaffee-nachschub sorgt...&lt;i&gt;lieb grins&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Leider hat die Band noch keinen Namen, aber ich denke, das wird sich in den nächsten drei Monaten bestimmt ändern...hoffe ich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hm...schon ziehmlich spät....oder doch eher früh?&lt;br /&gt;
Vielleicht sollte ich erstmal schlafen gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haha....könnte schwierig werden, nach dem Kaffeekonsum, den ich jetzt hinter mir habe....Gaffatape....das hilft bestimmt...hoffe ich.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long,&lt;br /&gt;
Sanna</description>
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    <dc:date>2005-09-27T02:49:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/1001251/">
    <title>Zukunftsperspektive</title>
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    <description>hrrhrr...ich bin jetzt fest entschlossen mein Abi nachzuholen....und das ist noch nicht alles - nein - nach meinem Abitur geht es noch weiter, denn ich will hoch hinaus, jawohl. .. naja sofern man an Deutschlands Gymnasien hochhinaus nennen kann, denn klein Sanna wird Lehrerin....&lt;i&gt;diabolischer Chor und Orchester erklingt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibts nichts zu lachen!Hört auf damit!Ich habs genau gesehen.... ;o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uuuuuuuuuund.....jaha...ich lern jetzt auch noch die komische Sprache, wo man nicht so schreibt wie man spricht und man regelmäßig die Knoten aus der Zunge entfernen muß.....na?hats wer erraten?....französisch war das gesuchte Wort....nein , das andere französisch, das wo man nachdenken und nicht nur den Mund gebrauchen muß....&lt;i&gt;kicherkicher&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok, genug für heute...ich hatte schon wieder zuviel Koffein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salut,&lt;br /&gt;
Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 swedengirl</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-23T16:10:24Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/822012/">
    <title>back in germany</title>
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    <description>sooooo...da bin ich wieder...zurück in Deutschland.&lt;br /&gt;
Der Urlaub war schön und auch dringend nötig.&lt;br /&gt;
Ich kann nur eins sagen: Sauft niemals mit Schweden, wenn ein Pool in der Nähe ist...das könnte in einer peinlichen nackbade Aktion des Nachts enden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long,&lt;br /&gt;
Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-07-07T14:16:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/809521/">
    <title>Das Gefuehl zu Hause zu sein</title>
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    <description>Ich bin im Urlaub...in meinem Geburtsland...in Schweden und ich habe wie immer das Gefuehl endlich wieder zu Hause zu sein. Komisch eigentlich, ich habe ueber mein halbes Leben in Deutschland gelebt, habe meine Freunde dort und mein eigenes Leben, aber sobald ich schwedischen Boden betrete durchströmt mich die Erkenntnis wieder dorthin zurueckgekehrt zu sein, wohin ich gehöre.&lt;br /&gt;
Woran liegt das?...ich weiss es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long,&lt;br /&gt;
Sanna</description>
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    <dc:date>2005-07-01T18:16:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/789116/">
    <title>Petrus hat das Thermostat beschädigt...</title>
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    <description>Nur ein Bekloppter wie ich kommt auf die Idee die Küche einer Wohnug ausgerechnet heute zu streichen und danach zum Volleyball spielen zu gehen.&lt;br /&gt;
Körperliche Betätigung bei der Hitze ist wirklich, wirklich unschön.&lt;br /&gt;
Mein Gehirn fühlt sich an, als wenn es sich verabschieden wollte und mein Körper wird mir den Besuch nachher in den Disco garantiert nicht danken....naja was soll´s. Ich muß ja nicht mehr arbeiten...Arbeitslosigkeit hat doch seine Vorteile. ;o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long, laßt euch die Hitze nicht zu Kopfe steigen, &lt;br /&gt;
Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-06-23T18:28:05Z</dc:date>
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    <title>Ein Silberstreif am Horizont</title>
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    <description>Hurra!Hurra!&lt;br /&gt;
Mein Schwedenurlaub muß nicht gecanclet werden.&lt;br /&gt;
Nachdem wir zu dritt (mein Bruder, mein Stiefvater und ich) meine Mutter belabert haben, hat sie sich doch noch dazu entschlossen, dem Urlaub eine Chance zu geben. Und auch wenn ich kaum Bares vorzuweisen habe, fahren wir am kommenden Sonntag meine restliche bekloppte Familie besuchen. Hr.D. ist ja einmal bereits in den Genuß gekommen einen kleinen Teil davon kennenzulernen.&lt;br /&gt;
Der Aufenthalt beträgt ca 8 Tage....in denen wird dann wohl exessiv Alkohol konsumiert. Tja, meine Family ist irgendwie außerordentlich trinkfest. Vielleicht sollte ich mich schon mal in Training begeben, um nicht gnadenlos unter die Räder zu kommen.&lt;br /&gt;
Also?Saufen? Bei mir?Hr.D, hätten sie lust?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long,&lt;br /&gt;
Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 swedengirl</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-21T14:20:43Z</dc:date>
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    <title>Wochenendliche Beschäftigung</title>
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    <description>Mein Wochenende war sehr spaßig, aber auch anstrengend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag:&lt;br /&gt;
Erstens ein Besuch in einer Metal-Kneipe in Bad Oeynhausen...als erstes mußte man auf eine Klingel drücken um überhaupt Einlass zu bekommen. Innen hab´  ich gemerkt, dass der Eingangsbereich vor der Tür Vidoeüberwacht war. Tja, bei den Gästen ist eine Gesichtskontrolle dringend notwendig. Lauter urige Altbiker in klischeehaftem Outfit (Lederhose+ -weste)mit lustigen Aufnähern auf dem Rücken. Aufschrift: Hells Angels Germany oder ähnliches.&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann zwei Stunden unter diesen angsteinflößenden Gestalten berbracht hatten, bin ich zu einer kleinen Geburtstagsfeier  gefahren, von wo ich dann meinen Freund abholen sollte. Alkohol kann verheerende Auswirkungen auf den menschlichen Magen haben. Von den drei Stunden, die ich da war, hat sich mein &quot;Herz-aller-Liebster&quot; ca zwei Stunden im Freien aufgehalten und sich, auf gut Deutsch, die Seele aus dem Leib gekotzt. Zu dritt haben wir ihn dann in mein Auto buxiert. Bei ihm zu Hause angekommen, die nächste Schote: er nimmt drei Treppenstufen aufeinmal, obwohl ich ihm noch liebevoll gesagt habe,er solle langsam gehen. Prompt gehorchen seine Füße nicht mehr ,er verfehlt die Stufe und stürzt der Länge nach hin. Ein wohlwollender Engel hatte einen Eimer in weiser Voraussicht auf den ersten Treppenabsatz gestellt. ICh ahbe noch nie im Leben gesehen, wie sich ein Mensch so sehr über ein solches Gefäß freuen kann. Dadurch beschwingt, den Eimer im Arm, schwebte er nun graziös wie ein Elefant ohne Schwerkraft  die nächste Treppe hoch. Eine kleine Stimme in meinem Kopf riet mir viiiiiiiiieeeeeelllll Abstand zu ihm zu halten, falls das Missgeschick, vom unfreiwilligen hinlegen, sich wiederholen sollte. Wunder um Wunder, das tat es nicht! Endlich oben angekommen, der erste Weg, das Schlafzimmer, wo er sich dann in betrunkener Manier entkleidete und sich erleichtert ins Bett legte. Der süßeste Satz, den ich  verstehen konnte:&quot; Legst du dich bitte neben mich? Das beruhigt mich.&quot; Ich tat es. Zehn Minuten später schlief er seelig. Ich allerdings blieb wach und hatte ein Auge auf ihn. In dieser Nacht schlief ich wenig und wachte stündlich auf, nur um einen Blick auf ihn zu werfen, ob auch wirklich alles in Ordnung war.&lt;br /&gt;
Samstag:&lt;br /&gt;
Zu wenig schlaf, ein verkatertes Etwas neben mir, das mir hoch und heilig versprach nie wieder Alkohol zu sich zu nehmen.&lt;br /&gt;
Abends dann die nächsten Betrunkenen. Ich sollte meine Mutter und ihren Ehemann vom Schützenfest abholen. Als ich dann doch endlich heim wollte: nur noch dieses Bier und dann können wir fahren....jaja...aus einem Bier wurden 5 und eine halbe Schachtel Zigaretten. Betrunkene reden ja soooooooooooooooooo viel!&lt;br /&gt;
Auch in dieser Nacht viel zu wenig schlaf.&lt;br /&gt;
Sonntag:&lt;br /&gt;
Mein Bruder hat Geburtstag. Ausnahmsweise durfte ich heute mal einen oder zwei heben. Nicht zuviel natürlich, die besten Beispiele, was Alkohol anrichten kann, hatte ich in den letzten zwei Tagen ja gesehen, plus meinen verkaterten Bruder, der reingefeiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planung für die nächsten zwei Tage: schlafen!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in diesem Sinne, so long,&lt;br /&gt;
Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 swedengirl</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-19T21:38:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/765006/">
    <title>Oh Happy Day !?</title>
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    <description>Ich weiß nicht ob ich mich freuen oder doch lieber weinen soll. Denn mein Chef ist mir zuvor gekommen. Gestern kurz vor Feierabend war mein (Ex-)Chef so freundlich und hat mir die Kündigung in die Hand gedrückt. Die Begründung: meine Arbeitsleistung hat sich zwar verbessert, aber &quot;leider&quot; nicht  in dem Maße wie er es sich vorgestellt hatte. Das fällt ihm dann kurz vor  Ablauf  meiner verlängerten Probezeit ein. Sehr praktisch , da er ja am selben Tag gerade eine neue Pflegehilfskraft verpflichtet hat. Vielleicht hätte ich ihn nicht auf die noch unbezahlten Überstunden ansprechen sollen.   Das gehört schließlich nicht für  einen betriebstreuen Lohnsklaven der Moderne. Selbstverständlich werde ich meine ehemaligen Mitgefangenen nicht gefährden, in dem ich hier all jene namentlich aufliste, die ihr Mißfallen und Unverständnis über diese Entscheidung kund getan haben. Andererseits könnte er ja wohl kaum den Großteil der Belegschaft von heute auf morgen ausstauschen. Die meisten von ihnen haben schließlich sowas wie Kündigungsschutz - vermutlich waren sie klüger als ich und haben keinen Ton über noch ausstehende Überstundenzahlungen verloren. &lt;br /&gt;
Tja soetwas kommt davon, wenn man sich den Rücken krumm arbeitet, immer  flexibel und arbeitswillig war. &lt;br /&gt;
Mein Tipp des Tages lautet: Gewöhnt eure Chefs  nicht an permanente Rufbereitschaft, denn irgendwann sehen sie das als selbstverständlich an und werden es als ihr  Grundrecht  ansehen darauf zurückzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planung für die Zukunft: 1. dringend neuer Job!                                            &lt;br /&gt;
2. Urlaub canclen und hoffen, dass Oma und Opa nicht                                                               &lt;br /&gt;
allzu enttäscht sind                                            &lt;br /&gt;
3. den netten Mitarbeiter beim Arbeitsamt nerven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long, &lt;br /&gt;
arbeitssuchende Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 swedengirl</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-14T21:06:13Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/744939/">
    <title>das Leben - ein Hochseilakt</title>
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    <description>Ist euch das auch schon mal aufgefallen? Wenn man seinen Pfad durch das Leben stapft, könnte jeder Schritt ein Tritt ins Leere sein....&lt;br /&gt;
Erschreckende Vorstellung und doch irgendwie wahr...&lt;br /&gt;
Seit meinem letzten Eintrag ist zu viel passiert um alles in einer vernünftigen Chronologie zu wiederholen...&lt;br /&gt;
Möge gesagt sein, ich bin mal wieder umgezogen (meine zweite eigene Wohnung) und ich bin erneut auf Arbeitssuche. Nicht weil ich keine habe, sondern weil mein Chef ein A...loch ist und ich keine Lust mehr darauf habe mich ausbeuten zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen hat mich der Single-Markt erneut verloren....&lt;i&gt;smile&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so long, &lt;br /&gt;
Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 swedengirl</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-06T20:37:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/363556/">
    <title>Leben ohne Internet</title>
    <link>http://swedengirl.twoday.net/stories/363556/</link>
    <description>Nachdem ich nun einige Zeit die Wohnung meines zukünftigen Onkels benutzen durfte und den dazugehörigen Internetzugang, beginnt ab nächster Woche, bzw ab morgen, wieder die Zeit inder ich kein I-net mehr zur Verfügung habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird hart... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ja die Hoffnung, dass Herr D. und Frau A. mir gestatten bei gelegentlichen Besuchen ihren I-netzugang zu benutzen, damit ich wenigstens meinen blog weiterführen kann...*&lt;i&gt;lieb lächel in ihre Richtung&lt;/i&gt;*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit so gut...&lt;br /&gt;
Bis irgendwann,&lt;br /&gt;
Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 swedengirl</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-14T09:06:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/360984/">
    <title>total flach</title>
    <link>http://swedengirl.twoday.net/stories/360984/</link>
    <description>...krank sein ist absolut unschön...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Tagen habe ich gemerkt, dass ich was ausbrühte und dachte Paracetamol würde völlig ausreichen, um im Vorfeld alle Eventuellitäten krank zu werden im Keim zu ersticken. - Falsch gedacht - Heute morgen auf der Arbeit hat mir mein Körper das Gegenteil bewiesen...mein Hausarzt hat mich dann spontan bis einschließlich Sonntag krank geschrieben und mir komische Antibiotika verordnet...Antibiotika bei einer Erkältung?...whatever...&lt;br /&gt;
Ich bin jetzt einen halben Tag auf gelb und mir ist schon sterbens langweilig!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long,&lt;br /&gt;
sick Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 swedengirl</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-12T14:04:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/347547/">
    <title>Wohnungswirrwarr</title>
    <link>http://swedengirl.twoday.net/stories/347547/</link>
    <description>Nachdem ich nun von meinem Ex unsanft aus der Wohnung befördert wurde, steht bei mir die Frage an wohin?&lt;br /&gt;
Meine Mutter war so freundlich mich nach dem Desaster einer kaputten Beziehung für einige Tage aufzunehmen. Eine Übergangslösung, von der ich froh bin sie nur an den kommenden Wochenenden in anspruch nehmen zu müssen. In der Woche darf ich die Wohnung ihres zukünftigen Schwagers in beschlag nehmen, da dieser auf Montage ist.&lt;br /&gt;
Eine eigene habe ich auch schon in Aussicht. Das Problem ist nur die Sadt. Unglaublich wie sehr sich diese anstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quadratmeterzahl ist denen zu groß um mir Wohngeld zu genehmigen. Allerdings beläuft sich der Kaltmietepreis in einem sehr kostengünstigen Rahmen. Nun wird der Filialleiter (oder was auch immer er sein mag) der GBSL, die die Wohnung zur Verfügung stellt, mit mir morgen oder spätestens Freitag bei der Stadt vorstellig werden und versuchen das ganze zu meinen (und auch seinen) Gunsten zu klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drückt mir die Daumen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long,&lt;br /&gt;
Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 swedengirl</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-29T13:41:36Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://swedengirl.twoday.net/stories/346454/">
    <title>Kopf hoch...</title>
    <link>http://swedengirl.twoday.net/stories/346454/</link>
    <description>diese zwei Worte habe ich in den letzten Tagen häufig gehört.&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen hörte sich das nicht gerade aufbauend an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für all diejenigen unter euch, die in letzter Zeit nichts von mir gehört haben, denen sei gesagt : der Single-Markt hat mich wieder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum müssen Beziehungen eigentlich immer in einem Desaster enden? Es gab tatsächlich nur eine Beziehung, von der ich sagen kann, dass sie friedlich auseinander ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt mir nur einen Strich unter die ganz Sache zu ziehen und nach vorn zu gucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long,&lt;br /&gt;
Sanna</description>
    <dc:creator>swedengirl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 swedengirl</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-28T18:11:44Z</dc:date>
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    <title>eine rundum stressige Woche</title>
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    <description>...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komisch, gerade, wenn man denkt, dass das Leben nicht besser laufen könnte, passieren lauter unvorhergesehene Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche noch kümmerte ich mich um die Großmutter meines Freundes, die nach einem Schlaganfall vor einigen Monaten nun Probleme mit dem laufen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich hat sie eingesehen, dass sie das Leben allein in ihrer Wohnung nicht meistert und hat sich bereiterklärt sich in ein Seniorenheim einweisen zu lassen. Das ist eine große Entlastung für ihre Tochter (die Mutter meines Freundes), die nun auch beruhigt in den Urlaub gefahren ist, mit einem Tag Verzögerung ihrem Mann und ihrem jüngsten Sohn hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag hatte ich meinen Probearbeitstag wegen der potentiellen Arbeit, den ich strahlend hinter mich brachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am selben Morgen fuhr die Mutter meines Freundes auch in Urlaub, als Anhang ihre Arbeitskollegin und ihre Mutter, die sie nach Bayern zu ihrer anderen Tochter brachte, wo sie kurzfristig einen Platz in einer Senioreneinrichtung bekommen hatte. Schon beim Einladen des Gepäcks fiel auf, dass nicht alles in einen Wagen passen würde. Kurzer Hand wurde mein Freund dazu eingespannt mit einem zweiten Wagen hinterher zu fahren, in dem dann auch Oma Anni transportiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon erfuhr ich dann erst nachmittags nach der Arbeit, weil ich ja nich auf mein Handy gucken konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am frühen Donnerstagabend eine erschütternde Nachricht.&lt;br /&gt;
Der Vater von meinem Freund, der ja mit dem jüngsten vorrausgefahren war, ist nach einem kleineren Kneipenaufenthalt auf dem Weg zum Wohnwagen ins straucheln gekommen und gestürzt. Durch Verstrickung unglücklicher Umstände mit dem Gesicht voran auf den Rinnstein. &lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Offener Bruch des Nasenbeins und Gehirnerschütterung mit Amnesie über den Unfallhergang. Zwei Tage Krankenhausaufenthalt und das Ende des Urlaubs für seine Person.&lt;br /&gt;
Glück im Unglück, mein Freund war ja jetzt schon mit dem zweiten Wagen in Bayern und konnte ihn dann am Samstag nach Hause fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gefühle der letzten Tage gleichen einer EKG-Kurve. Freude über die Arbeit, die ich am Wochenende antreten kann, ein kleines bischen Trauer über den &quot;Verlust&quot; meiner neuen Oma (Oma Anni hat mir angeboten, dass ich sie so nennen darf...ich war sehr gerührt...), Beklommenheit, weil ich nun mehrere Tage ganz allein im großen Haus war, Erschütterung,wegen dem Unfall vom Vater meines Freundes und leichte Panik, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich seiner Frau auch nur annähernd gerecht werde, wegen Kochen und so weiter.&lt;br /&gt;
Dazu kommt noch, dass ich Oma Annis Wohnung im Auge behalten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viel Verantwortung bin ich nicht gewöhnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, wenn mich das alles nicht überfordert, dann werd ich in Zukunft alles schaffen, was ich mir vornehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long, &lt;br /&gt;
Sanna</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 swedengirl</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-14T08:58:45Z</dc:date>
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